Hallo 30.SSW!

Unglaublich, wenn ich so zurückdenke. Hatte ich nicht gerade erst den Test in der Hand? Und nun steht schon die 3 vorne. Und es sind noch 4 Wochen zu arbeiten (wobei ich auch nichts gegen weniger hätte :P). So langsam komme ich in die Stimmung, dass wir vielleicht endlich mal aus dem Zimmer ein bisschen was machen sollten. ;)

Zwar wird es zur Geburt sicherlich nicht fertig werden, alleine weil dort noch ein paar Dinge drin stehen, die erst später abgeholt werden, falls wir nicht eine Zwischenlösung dafür finden sollten. Kein frischgeschlüpftes Baby braucht ja auch ein komplettes Zimmer. Aber streichen würd ich gern schonmal und wenigstens die Wickelkommode rüber holen. Die steht gerade noch beim Krümel. Und für die eine Gute-Nacht-Windel müssen wir da nicht zwangsläufig drauf ;) Und mit dem Baby dann immer in „sein Reich“ zu gehen, möchte ich schon irgendwie vermeiden. Lieber ihm dafür was neuen hinstellen, dass das Baby jetzt seine alte Kommode nutzen darf. Das gleiche soll ja auch mit dem Gitterbett passieren. Das braucht der Krümel ja nun so in der Form auch nicht mehr und wir hatten schon überlegt es umzubauen, sind dann aber zu dem Entschluss gekommen auch das rüber zu holen ins Babyzimmer und ihm dafür ein „großes“ Bett zu kaufen. Noch sind wir uns uneinig, ob es vielleicht nicht sogar ein Hochbett wird oder ob das für einen Dreijährigen nicht doch zu früh ist.

Außerdem machen wir uns Gedanken zum Namen. Wir haben zwar noch kein festes Outing – das war ja letztes Mal so ein husch-husch Baby im Ultraschall, dass man nur etwas erahnen, aber nicht sicher sein konnte. Und ich muss sagen, ich find es dieses Mal schwerer. Oder ich habe vergessen, dass es beim Krümel auch schwer war. Heute ist der Krümel der Krümel. Und das passt. Und der Name ist toll. Und ich glaube nicht, dass ich jemals daran gezweifelt habe (doch hab ich während dieser Phase auch ;) ). Es ist halt erstmal schwierig sich vorzustellen, dass dieser Name dann alltäglich und selbstverständlich wird… Und dann soll er ja auch ein bisschen in die selbe „Schublade“ wie der vom Krümel passen. Und dann soll er auch nicht in den Top 20 sein. Und dann bitte auch nicht so wie andere Kinder im Freundeskreis heißen… Hmpf. Letzteres fällt mir gerade fast am schwersten, da meine Freundin und Kollegin vor einer Woche ihr Kind auf die Welt gebracht und der Name direkt ins Schwarze getroffen hat :D Der Mann fand den zwar eh nicht toll, aber ich frage mich halt dennoch, ob man den jetzt noch vergeben könnte oder nicht, ob ich den Mann doch noch versuchen sollte zu überzeugen. Aber natürlich stehen da auch noch andere Namen auf unserer Liste. Und immer wieder die Frage „kann man sein Kind so nennen?“. Ich weiß, dass wir uns diese Frage damals beim Krümel auch gestellt haben und unsicher waren und heute habe ich sogar schon ein paar mit dem selben Namen kennengelernt. War dieser Name irgendwo zwischen Platz 70 und 80, als wir mit den Listen von 2011 gearbeitet haben, so ist er auf der 2014er Liste schon höher als 40. Und bei denen, die wir jetzt so überlegen, wird es bestimmt genauso sein. Dass er erstmal noch „ungewöhnlich“ wäre und sicherlich in ein paar Jahren etwas „normaler“…

Hach, das liest sich jetzt bestimmt eigenartig, wenn man nicht weiß um welche Namen es geht :D

Ich kann nur soviel verraten, sowohl der Name vom Krümel, als auch der potenzielle vom Septemberbaby hat den Ursprung so ein bisschen in den Namenlisten von ca. 1890-1930. Da schauen wir gerade.

Es werden also sehr gerne Vorschläge, KOMBINATIONSvorschläge (ja, zumindest auf dem Papier soll ein Doppelname stehen, der erste aber Rufnahme), Erfahrungen z.B. aus dem Freundeskreis usw. entgegen genommen. Am liebsten für die Jungs. Denn Mädchennamen sind irgendwie leichter :D

Also immer mal her mit euren Gedanken :)

(Auf das das Septemberbaby auch einen schönen individuellen Namen bekommen)

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