Lebenszeichen

Nein, ich bin nicht verschollen. Diese Arbeitswoche hat nur genauso angefangen, wie die Woche vor dem Urlaub aufgehört hat! Ist gerade eine stressige Zeit in der Firma, Fabrik ist voll bis oben hin und das bekommen wir natürlich gerade auch zu spüren.

Eine Woche waren wir in Tirol. Schön war es da. Dort war wenigstens richtiger Winter und nicht sowas, was wir hier immer haben. Im Zillertal waren wir nicht, da die Männer ja erstmal Snowboardfahren lernen wollten. So reichte eine kleine Piste unweit des Dorfes für die ersten Fahrversuche wunderbar. Wir Mädels, die Kinder und der Hund haben dann unser eigenes Programm in der Zeit gemacht. Meist sind wir mit den Kinder noch hinterher und haben ein wenig auf dem unseren Teil der Piste mit der kleinen J. gerodelt. Wäre ja auch undenkbar in einem “richtigen” Skigebiet dort einfach mit einem Rodel auzutauchen.

Desweitern haben wir uns noch die Swarovski Kristallwelten angesehen und waren auch einen Tag in Innsbruck. Leider hatten wir ziemlich bescheidenes Wetter an dem Tag, so dass die Kinder natürlich schnell gar waren.

Insgesamt war es eine sehr schöne, aber auch anstrengende Woche. Mit den zwei Kindern ist es wirklich nicht ohne. Bin ich da froh, dass der Krümel erstmal alleine zu kommen scheint. Man braucht halt Zeit in das alles erstmal reinzuwachsen.

In puncto “Nestbau” hat sich auch einiges getan. Wir haben ein Kinderzimmer bestellt! Der Krümel muss also zumindest schon mal nicht auf dem Boden schlafen, kann gewickelt werden und wird seinen eigenen Schrank haben. Das Zimmer ist von Paidi, falls das jemandem was sagt, und ist sehr schlicht gehalten. Das war uns wichtig, dass es nicht sooo kindlich aussieht und ein bisschen zeitlos ist.

Dann wissen wir inzwischen, dass wir leihweise ein Babybay (So heißen doch diese Beistellbettchen, oder?) bekommen können, einen Maxicosi bekommen (von jemanden, den wir gut kennen denke ich, dass da gebraucht kein Problem ist) und sollten wir uns für einen Kinderwagen der Marke Emmaljunga entscheiden, könnten wir auch dort leihweise die Babywanne erhalten und bräuchten die für das erste 3/4 Jahr nicht kaufen. Probegeschoben haben wir die ja schon mal und fanden die richtig gut. Auch in meinem Auto hatten wir inzwischen einen einmal drin, allerdings kommt man um das Umklappen der halben Rückbank wirklich nicht drum herum. Ist halt ein Clio und kein großer Kombi. Ich denke aber, dass würde uns mit anderen Marken nicht anders gehen. Wir werden aber trotzdem natürlich nochmal schauen. Beim Wagen des Liebsten machen ich mir garkeine Sorgen in den Opel Astra Sportstourer geht ne Menge rein. Da haben wir auch schon ohne Probleme befreundete Kinderwagen mit transportiert.

Hach ja, einiges passiert :-) Finde ich.

Vor den Kollegen bin ich ja inzwischen auch geoutet.

Und dann war da heute noch was… :-)
Und das kann nicht ein blubbernder Darm gewesen sein. Das war… anders, kribbelig, gut… das kann nur der Krümel gewesen sein! :-) *hachz*

11 comments

  1. Märchenkönigin says:

    *hach* klingt alles gut, was du schreibst. Wir konnten das Wochenende auch noch etwas Schnee genießen, aber ich freue mich jetzt doch auf den Frühling. Der Nestbau ist auch spannend. :-) Wir haben als KiWa einen Teutonia Cosmo, der einzige, der in unseren kleinen Kofferraum ohne Probleme reingepasst hat. ;-)
    Viel Spaß noch beim Vorbereiten und Einrichten!

  2. LiaMia says:

    Klingt prima! Babyvorbereitungen machen auch einfach Spaß! :-) Wir haben übrigens auch ein Paidi, welches Modell habt ihr gewählt?

  3. Pienznaeschen says:

    Bis auf die viele Arbeit klingt das alles so schön und die kannst Du dann auch bald ein bisschen hinter Dir lassen.

    Die Sache mit dem KiWagen bzw. Auto beschäftigt mich auch schwer, weil ich im Moment nur Kind oder Kinderwagen mitnehmen könnte und somit ein neues Auto her muss und das wo ich so entscheidungsfreudig bin, argh.

    Hast Du es Deinen Kollegen gesagt oder wurde es für Dich gesagt?

    • sommerelfe says:

      Ich habe es meinen Kollegen gesagt, als wir wegen was anderem bei Kaffee und Kuchen zusammenstanden. Da hab ich all meinen Mut zusammengenommen und es gesagt. Schien mir irgendwie eine passende Situation.

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