Von süßen Geheimnissen

Ich bin jetzt schon tierisch aufgeregt vor dem Frauenarzttermin am Donnerstag. Und ich habe jetzt schon mehrmals gedacht ich platze. Irgend so ein Mitteilungsbedürfnis breitet sich in mir aus. Habe mich bisher aber immer damit wieder runterbekommen können, dass es ganz und gar unsinnig wäre irgendeiner Menschenseele – besonders auf der Arbeit – VOR diesem besagten Arzttermin was zu sagen.
Aber danach? Dann ist es immer noch “frisch”, aber zu mindest wüsste ich (hoffentlich), dass alles in Ordnung wäre und mir wurde offiziell bestätigt, DASS ich schwanger bin. Diese 2 Striche, die ich vor 10 Tagen habe ablesen können sind immer noch so unwirklich… und außer mit meinem Liebsten spreche ich ja auch nicht darüber.

Ich habe zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub.
Und überlege meinen engsten Kollegen vorher das Geheimnis schon anzuvertrauen. Andererseits haben wir an Weihnachten erst vor es unseren Eltern zu sagen. Dann wüssten diese Kollegen es eher als die… das ist auch irgendwie nicht fair.
Und außerdem ist dann 8. Woche ja auch noch nicht weit….

AAAAAaaaah!
Man kann sich mit den eigenen Gedanken schon ganz schön kirre machen! :D

8 comments

  1. Sonnenkäfermama says:

    Oh ja ich kann mich noch zu gut daran erinnern, wie sich das angefühlt hat. Und wir haben das die kompletten ersten 12 Wochen “verheimlicht” (;
    Vor allem war mir so schlecht und ich dachte schon es fällt auf, weil ich ständig auf Toilette renne oder so. Ahhh, ständig aufpassen, dass man sich nicht verplappert usw. Aber ich wollte es den Kollegen nicht vorher sagen – man weiss ja nie was passiert!

  2. blogprinzessin says:

    Ich habe es “nur” etwa 8 Wochen verheimlicht (hatte aber auch schon SSW 5+ irgendwas) den Termin beim Frauenarzt. Warscheinlich hätte ich auch die vollen 12 Wochen abgewartet, aber bei meiner Arbeit war das nicht machbar. Ich muss normalerweise recht häufig schwer tragen und auch ab und an fiese, ätzende Chemikalien verwenden, da wäre das einfach nicht gegangen. Und ich wollte das auch gar nicht, schliesslich muss es ja vorrangig dem Muckelchen gut gehen.
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    (Ungewöhnlich ist bei uns vielleicht noch, das mein Chef und seine Freundin Paten sind.)

  3. septemberherz says:

    Also ich würde es zuerst eurer Familie sagen! Wenn du nach Neujahr dann wieder arbeitest, dann kannst du es ja deinen Kollegen sagen, sodern du es so lange aushältst? Ihr wollt es aber definitv vor der 12. Woche mitteilen?
    Hach, alles Gute für Donnerstag. Es ist so schön, freue mich sehr mit dir :)

  4. féizào says:

    Ich mach mir völlig überflüssigerweise auch schon Gedanken um solche Dinge.
    Mein Plan ist: Solange als möglich geheimhalten (also innerhalb der ersten 12 Wochen). Schwiegermutter und meine Eltern sollen das frühestens nach dem ersten FA-Termin erfahren. Dazu evtl. einige ausgewählte Freundinnen.

    Der Rest hat zu warten, (auch meine Chefs, ich hab nen normalen Bürojob). Nichts stell ich mir schlimmer vor als das Mitleid, wenn was schiefgeht. Außer natürlich die Sache an sich.

    Nu ja, ob das wirklich so klappt, wird man dann sehen. In einem Jahr oder so. ;-)

    Wünsch dir alles Gute und hibbel mit dir auf deinen Termin morgen mit!

  5. Miss Vergissmeinnicht says:

    Ich war anfangs auch so auf Geheimhalten aus- weil ja etwas schief gehen könnte. Inzwischen denke ich mir, dass man (ich) offener auf solche Dinge zugehen möchte (also fürs nächste dann). Zumindest einem kleinen Kreis von Vertrauten würde ich es gleich mitteilen – auch wenn dann etwas passiert, dann wissen es zwar ein paar, aber sie können mich dann auch unterstützen und ich muss mich nicht auch noch verstellen, man würde den Grund für meine Traurigkeit verstehen. Man muss es ja nicht gleich an die Riesenglocke hängen :)

    Meiner Mutter hat es übrigens SEHR viel bedeutet, dass sie es als eine der ersten wusste (hat sie mir später mal gestanden). Hatte ich gar nicht realisiert, war aber im Nachhinein sehr froh, dass es sich so ergeben hatte!

    alles gute für morgen!!

  6. sommerelfe says:

    Ja, also vorausgesetzt der Termin morgen zeigt, dass alles gut läuft (soweit man das beurteilen kann) möchten wir schon die engsten Familenangehörigen Weihnachten einweihen.
    Meine Blasenentzündung-Antibiotika-Ausrede würden die mir auch sicherlich nicht alle abnehmen.
    Außerdem finde ich auch, sollte noch etwas passieren – was wir ja alle erstmal nicht hoffen – dann fänd ich es auch schön, wenn ich mit denen drüber sprechen kann. (Gut mit der “Schwiegermutter” würd ich das sicherlich nicht tun, aber ich kann jetzt ja auch schlecht sagen, meinen Eltern sagen wir es und seinen nicht…)

    Ich kann mir auch vorstellen, nachdem dann ein paar Leute eingeweiht sind, dass ich dann auf Arbeit auch nicht mehr den Eindruck habe ich platze.
    Ich könnte dann ja mit wem , aus der Familie, sprechen. Momentan kann ich halt keiner Menschenseele davon erzählen (außer euch – DANKE! :-) ) und das macht einen manchmal kirre!

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